Gott sucht nicht immerzu Himmlisches in dir

Briefe an bekannte Mystiker

Mystiker sind Helfer in Lebenskrisen

»Liebe Hildegard von Bingen« beginnt Pierre Stutz in einer tiefen Lebenskrise seinen ersten Brief. In den folgenden Zeilen werden wir nicht nur mit der Benediktinerin und Mystikerin des 12. Jahrhunderts vertraut, sondern auch mit den Sorgen und Selbstzweifeln des Schreibers.
In seinen Briefen stellt der Autor das Ringen der Mystiker mit Gott und mit der Welt, ihr Leben und ihre Liebe auf eine persönliche und lebendige Weise vor.

Viele Leser finden ihre eigenen Zweifel in den Briefen von Pierre Stutz wieder. Mystik ist niemals schwärmerisch und weltfremd, sondern eine engagierte Lebens- und Denkform. So waren Mystiker Menschen, die zu ihren Krisen standen und durch den Prozess der Selbstwerdung zu Gott gelangten. Am Ende findet auch Pierre Stutz zu Vertrauen und Gelassenheit, die ihm Kraft für neue Lebensprojekte geben.

Er macht den Lesern Mut für ihr eigenes Leben. So sind die Briefe, die Pierre Stutz an Hildegard von Bingen, Johannes Tauler, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Meister Eckhart und Madeleine Delbrêl schrieb, geprägt.

Vier-Türme-Verlag 2009 | ISBN 978-3-89680-410-5
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